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Tillichbau der TU Dresden

Ausschreibungen

Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung sucht zum 1.7.2017 einen

Mitarbeiter im wissenschaftlichen Lektorat (m/w) Teilzeit 20 Std./Woche


für eine unbefristete Stelle.

Aufgabengebiete:


  • Technische Redaktion (z. B. Bildrecherche, -beschaffung, -bearbeitung; Bearbeitung von Grafiken, Tabellen und Diagrammen; Aufbereitung der Druckdaten)
  • Korrektur, Layout, Satz und Imprimatur der Institutspublikationen (z. B. Monografien, Sammelbände, Zeitschriften und Jahresbericht)
  • Projektmanagement (Koordination und Kommunikation mit Autoren, Verlagen, Wissenschaftlern sowie externen Dienstleistern)
  • Anleitung der DTP-Assistentin und weiterer Kräfte

Voraussetzungen:


  • (mehrjährige) Berufserfahrung bei der redaktionellen Betreuung wissenschaftlicher Texte und/oder im Lektorat; geisteswissenschaftliches Studium (vorzugsweise Geschichte/Politikwissenschaft) wünschenswert
  • sehr gute Orthografie- und Grammatikkenntnisse, gute Englischkenntnisse
  • sicherer Umgang mit InDesign sowie den Office-Anwendungen (Word, Excel)
  • Teamgeist, Kommunikationsstärke, Genauigkeit und strukturiertes Arbeiten

Die Stelle wird bis E 11 TV-L vergütet.

Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei der Stellenbesetzung bevorzugt behandelt.

Bewerbungen sind bis 14.5.2017 an folgende Anschrift zu senden:

Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V.
an der TU Dresden
zu Händen Herrn Dr. Clemens Vollnhals
Helmholtzstraße 6
01069 Dresden
Telefon: 0351 / 463 32802
Email: hait@msx.tu-dresden.de

 

Praktika



Das Hannah-Arendt-Institut bietet für Praktikanten, deren Praktikum in einer Studien- oder Prüfungsordnung vorgeschrieben ist (Pflichtpraktikum), Praktikumsplätze für wechselnde Aufgaben in der Forschung und im Projektmanagement.

Die klassischen Tätigkeiten umfassen die Vorbereitung von Tagungen, die Redaktion wissenschaftlicher Publikationen (Korrekturlesen, Überarbeitung des Anmerkungsapparats, Erstellung von Registern etc.), das Exzerpieren von wissenschaftlicher Literatur und Zeitungen sowie die Transkription von handschriftlichen Manuskripten. Es besteht überdies die Möglichkeit, in speziellen Drittmittel-Projekten (z. B. "Jüdisches Leben und Antisemitismus in Sachsen 1871-1945") zu arbeiten.

Sehr gute Kenntnisse in der deutschen und europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sind für uns Bedingung. Bewerber sollten ein Interesse an spezifischen geschichts- und politikwissenschaftlichen Forschungsmethoden (z. B. Oral History) besitzen. Freude an der Arbeit in Teamstrukturen und ein gefestigtes Auftreten im beruflichen Umgang zählen zu den persönlichen Stärken. Erfahrungen im Umgang mit deutschen und englischen Texten, sehr gute eigene Kenntnisse der deutschen Sprache sowie mindestens gute der englischen Sprache setzen wir voraus. Ein Verständnis romanischer oder osteuropäischer Sprachen ist im Umfeld eines international vernetzten Institutes immer von Vorteil.

Das Praktikum ist unentgeltlich und läuft in der Regel so lange, wie es die jeweilige Studien- oder Prüfungsordnung vorsieht. Eine individuelle Anpassung des Zeitraumes (Verkürzung) ist nach Absprache möglich.
Die üblichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben) senden Sie bitte an:

Frau Hannelore Georgi ( )