Hannah-Arendt-Institut
für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden
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Gruppenbild mit allen Institutsmitarbeiter/innen

Dr. Andreas Kötzing

Profilfoto Dr. Andreas Kötzing

Kontakt

E-Mail

Telefon: (0351) 463 32401

Studium

1998–2004 Neuere und Neueste Geschichte sowie Kulturwissenschaften, Universität Leipzig
 

Berufliche Stationen

2005–2006 Volontariat bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn
2006–2007 Wissenschaftlicher Redakteur bei der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
2008–2011 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Doktorand am Historischen Seminar der Universität Leipzig
seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut
 

Forschungsschwerpunkte

Deutsch-Deutsche Nachkriegsgeschichte
Film- und Mediengeschichte im 20. Jahrhundert
 

Aktuelle Forschungsprojekte

2. „Der Bundeskanzler wünscht einen harten Kurs“.
Zensur ostdeutscher Filme in der Bundesrepublik
Mehr Informationen zum Forschungsprojekt

Bilder der Allmacht. Die Darstellung der Staatssicherheit in Film und Fernsehen  
Mehr Informationen zum Forschungsprojekt
 

Ausgewählte Veröffentlichungen

Kultur- und Filmpolitik im Kalten Krieg. Die Filmfestivals von Leipzig und Oberhausen in gesamtdeutscher Perspektive, Göttingen 2013.

Asymmetrisch verflochten? Neue Forschungen zur gesamtdeutschen Nachkriegsgeschichte, Berlin 2013, zus. mit Detlev Brunner und Udo Grashoff.

Verbotene Utopie. Die SED, die DEFA und das 11. Plenum, Berlin 2015, zusammen hrsg. mit Ralf Schenk.

Cultural Transfer and Political Conflicts. Film Festivals in the Cold War, Göttingen 2017, zusammen hrsg. mit Caroline Moine.

Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Göttingen 2018 (im Erscheinen).