Hannah-Arendt-Institut
für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden
Hauptnavigation

Navigation überspringen

Gruppenbild mit allen Institutsmitarbeiter/innen

Dr. André Postert

Profilfoto Dr. André Postert

Kontakt

E-Mail

Telefon: (0351) 463 36064

Studium

Neuere und Neueste Geschichte sowie Praktische Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen
 

Berufliche Stationen

2009-2014 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Duisburg-Essen bei Prof. Dr. Dr. h.c. Wilfried Loth (2013 Promotion)
2014 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der HHU Düsseldorf sowie freie Mitarbeit am NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut
 

Forschungsschwerpunkte

Konservatismus/Konservative Revolution in der Weimarer Republik und im Übergang zum NS-Staat
Opposition und Widerstand
Jugendorganisationen in der NS-Diktatur
Mentalitätsgeschichte
 

Aktuelle Forschungsprojekte

Jugend und Hitlerjugend im Nationalsozialismus  
Mehr Informationen zum Forschungsprojekt
 

Ausgewählte Veröffentlichungen

Monographien (und Dissertation)

Hitlerjunge Schall. Die Tagebücher eines jungen Nationalsozialisten, München 2016

Von der Kritik der Parteien zur außerparlamentarischen Fundamentalopposition. Die jungkonservative Klub-Bewegung in der Weimarer Republik und ihre Auflösung im Nationalsozialismus, Baden-Baden 2014

Artikel

Kein Kinderspiel. Spielzeugherstellung durch die Hitlerjugend und im Holocaust, in: Francesca Weil/André Postert/Alfons Kenkmann (Hg.), Kindheiten im Zweiten Weltkrieg, Halle 2018, S. 357-373 (gemeinsam mit Gadi Kfir).

Kindheiten im Zweiten Weltkrieg. Eine Einleitung, in: ebd., S. 9-22 (gemeinsam mit Francesca Weil und Alfons Kenkmann)

"Wir haben dafür zu sorgen, dass die Aussonderung differenziert geschieht." Hans Thomae und die Begutachtung junger Menschen während des Zweiten Weltkriegs, in: Psychosozial, 39. Jg., Heft 5 (Nr. 146), S. 83-95. (zusammen mit Christoph Hanzig)

Klubs gegen Parteien. Ein konservatives Modell in der Zwischenkriegszeit, in: Frank-Michael Kuhlemann/Michael Schäfer (Hg.), Kreise. Bünde. Intellektuellen-Netzwerke. Formen bürgerlicher Vergesellschaftung und politischer Kommunikation 1890-1960, Bielefeld 2017

"Lieber mit meinem Volk in die Hölle als mit eurer Kirche in den Himmel." Wolf Meyer-Erlach und der Antiintellektualismus, in: Clemens Vollnhals/Manfred Gailus (Hg.), Für ein artgemäßes Christentum der Tat. Völkische Theologen im "Dritten Reich", Göttingen 2016, S. 219-239.

Franz von Papen an Adolf Hitler. Briefe im Sommer 1934, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 63. Jg. (2015), Nr. 2, 259–288 (zusammen mit Rainer Orth)

"Wer Mitglied werden will, muss arischer Abstammung sein". Der Antisemitismus in der Sektion Rheinland-Köln des Alpenvereins (Sonderdruck: Gletscherspalten 1/2016), Köln 2016 (zusammen mit Reinhold Kruse)
"Der Ruf der Jungen". Max Hildebert Boehm und der junge Konservatismus in der Weimarer Republik, in: INDES, 2015, Nr. 3, S. 29-38.

Freiwilligkeit und Verpflichtung. Widersprüche der nationalsozialistischen Jugendorganisation in ihrer Entwicklung, in: Totalitarismus und Demokratie, 12. Jg. (2015), Nr. 2, S. 186-207.

Einführung/Editorial, in: ebd., S. 171-183.

Tagungsbericht: Der Ort der "Volksgemeinschaft" in der deutschen Gesellschaftsgeschichte, 25.06.2015-27.06.2015 Hannover, in: H-Soz-Kult, 05.10.2015 (http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6193)

Das Ende der konservativen Ambitionen. Franz von Papen und die Vizekanzlei im Sommer 1934, in: Historisches Jahrbuch, Bd. 134 (2014)

Jungkonservatismus, Konservative Revolution und deutscher Nationalismus in transnationaler Perspektive. Beispiele für partielle Deglobalisierungsprozesse, in: Claudia Hiepel u.a. (Hrsg.), Teilungen überwinden. Europäische und Internationale Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, München 2014

Herausgeberschaften und Editionen

Kindheiten im Zweiten Weltkrieg, Halle 2018 (gemeinsam mit Francesca Weil und Alfons Kenkmann)