Hannah-Arendt-Institut
für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden
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Tillichbau der TU Dresden

SACHSEN – QUO VADIS?

DIE ERGEBNISSE DES SACHSEN-MONITORS 2017 IN DER DISKUSSION

15.01.2018 | 18:00 Uhr
Deutsches Hygiene-Museum

Wie schätzen die Sachsen ihre Lebenssituation ein? Wie stehen sie zur Demokratie? Wie stark sind fremdenfeindliche Vorurteile und rechtsextremistische Einstellungen eigentlich bei ihnen verbreitet? Auf der Basis von 1006 Interviews gibt der Sachsen-Monitor 2017 Einblicke in das Denken und Fühlen der hiesigen Bevölkerung. Wir wollen seine Ergebnisse diskutieren und mit Daten aus den anderen Bundesländern vergleichen. Dabei geht es auch um die Frage, ob diese Untersuchung ein guter Spiegel der aktuellen Lage im Freistaat ist.

Dr. Christian Demuth (Vorsitzender Bürger.Courage e.V., Beirat des Sachsen-Monitors) präsentiert zunächst einen Überblick über zentrale Ergebnisse des Sachsen-Monitors 2017.



Anschließend diskutieren:
Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
Prof. Dr. Beate Neuss (TU Chemnitz, Beirat des Sachsen-Monitors)
Prof. Dr. Gert Pickel (Universität Leipzig)
Prof. Dr. Hans Vorländer (TU Dresden)

Es moderieren:
PD Dr. Steffen Kailitz und Dr. Kornelia Kończal (HAIT)

Veranstalter:
Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden (HAIT)
Netzwerk für Integrations-, Fremdenfeindlichkeits- und Rechtsextremismusforschung in Sachsen (IFRiS)
Deutsches Hygiene-Museum