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Tillichbau der TU Dresden

Reihen

Die Schriften des Hannah-Arendt-Instituts widmen sich vor allem der systematischen Untersuchung des Kommunismus und des Nationalsozialismus. Vergleichende Perspektiven auf andere faschistische und staatssozialistische Systeme ergänzen die Untersuchungen zu den Diktaturen in Deutschland. Die kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus in Geschichte und Gegenwart ist gleichfalls Bestandteil. Die Reihe erscheint im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen. (Die Bände 1–23 sind im Böhlau Verlag Köln/Weimar/Wien erschienen.)

In der Schriftenreihe erscheinen kleinere zeitgeschichtliche Arbeiten zur deutschen und (ost)europäischen Geschichte und Regionalgeschichte, die dem Programm des Hannah-Arendt-Instituts verpflichtet sind. Sie erscheint im Verlag V&R unipress Göttingen. (Die Hefte 1–41 sind im Eigenverlag erschienen und wenn nicht vergriffen über das Hannah-Arendt-Institut zu beziehen. Diese Hefte können [soweit die Rechte dafür vorliegen] online von der Webseite zum Heft geladen werden [pdf]).

Vergriffene oder vergessene, zum Teil auch unbeachtet gebliebene Grundlagenwerke der Totalitarismusforschung werden in dieser Reihe der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Jeder Band beginnt mit einer ausführlichen Einleitung, die die biografischen Stationen und den intellektuellen Werdegang des jeweiligen Autors nachzeichnet, die Bedeutung der Texte erläutert und sie in die Forschung einordnet. Die Reihe erscheint im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen.

In der Reihe „Lebenszeugnisse – Leidenswege“ werden (auto)biographische Berichte von Opfern politischer Gewaltherrschaft publiziert. Sie wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten im Eigenverlag der Stiftung herausgegeben.

Die Heftreihe markiert den Beginn der Publikationstätigkeit des Instituts und enthält Vorträge aus öffentlichen Veranstaltungen und Institutsseminaren der Jahre 1993–1996.